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SchrittWeise zu Ihrer Immobilie
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SchrittWeise zu Ihrer Immobilie ab 16.8 € als Taschenbuch: Ein Ratgeber für Bauherren Berater und Investoren. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.04.2020
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wurde 1960 in Hameln geboren. Der Ausbildung zur Sparkassenkauffrau folgten das Bankfachwirtstudium, eine Marketingausbildung bei der Management School St. Gallen sowie diverse Qualifizierungen in den Bereichen Verkauf, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung und Teambildung. Sie ist lizensierter Insights Discovery Practitioner und Reiss Profile Master.Nach ihrer Tätigkeit als Beraterin bei den Sparkassen Bad Pyrmont und Westerland/Sylt baute sie die Aus- und Weiterbildung der ehem. Allgemeine Privatkundenbank mit auf, um dann von Hannover nach München zur Bayerischen Vereinsbank (heutige HypoVereinsbank AG) zu wechseln. Über mehrere Jahre war sie dort zunächst als Fach- und Verkaufstrainerin im Bereich Immobilienfinanzierung tätig, arbeitete in verantwortlicherDie AutorinPosition an der Konzeption der Immobilienfinanzierungsrichtlinien der Bank mit und führte diese im Vertrieb ein. Sie war für die Bank auf Messen tätig und somit immer nah dran am Immobilienkunden und der Beratung in diesem Bereich. Sie folgte, während des Prozesses der Gründung der haus- eigenen Bausparkasse, dem Ruf des Bausparkassenvorstands in den Be- reich Marketing und Vertrieb der Vereinsbank Victoria Bauspar AG, wo sie zunächst als Vorstandsassistentin den Pressebereich verantwortete und später für die Vertriebsunterstützung der Banken-Muttergesellschaften und die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Verbandsarbeit in leitender Position zu- ständig war.1996 entschied sie sich in die Selbstständigkeit zu gehen und war viele Jahre schwerpunktmäßig Fach- und Verkaufstrainerin in ihrem Fachbereich Immobilienfinanzierung.Vom ersten Tag ihrer Selbständigkeit an begleitete Heidrun-Kerstin Goihl die Postbank beim Aufbau ihrer Baufinanzierungssparte im fachlichen wie im verkäuferischen und bildete mehrere hundert Postbank-Mitarbeiter zu Baufinanzierungsberatern aus. Auch für viele andere Banken war sie in ihrem Spezialgebiet erfolgreich tätig, wie ihre Referenzen belegen. Während ihrer Trainingstätigkeit bei der Postbank entstand auf Wunsch ihrer Teilnehmer das hier aktuell überarbeitete Buch, denn sie wünschten sich ein Baufinanzierungsbuch – O-Ton Teilnehmer: „in dem man die Materie der Baufinanzierung mal so versteht, wie Heidrun Goihl es anschaulich und unkompliziert vermittelt“.Heidrun-Kerstin Goihl ist heute Unternehmensentwicklerin für Klein- und Mittelständische Unternehmen sowie Start Up Unternehmen und verhilft diesen bei ihrem Unternehmensaufbau bzw. bei deren Entwicklung in den Bereichen Vertriebsförderung, Teamaufbau- und entwicklung sowie Förderung der Persönlichkeit der Geschäftsinhaber und der Vertriebs- und Führungskräfte. Ihre Liebe zur Immobilienfinanzierung hat sie dabei nicht aus den Augen verloren und verhilft heute vor allem Frauen in ihren Beratungen, Seminaren und Workshops, sich so- wohl persönlich als auch finanziell zu entwickeln und erfolgReich zu sein. Heidrun-Kerstin GoihlBad PyrmontAnfragen und Feedback an: immobuch@goihl-active.com www.goihl-active.com

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Neben der internationalen Finanzkrise dominiert in der Berichterstattung nationaler Medien aktuell vor allem das Thema ¿Altersvorsorge¿. Dabei stehen insbesondere die traditionelle Alterssicherung im Rahmen der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und ihre künftige Finanzierung in der Kritik. Angesichts der erheblichen Veränderungen in der demographischen Struktur der Bundesrepublik Deutschland ist das Problem dabei klar ersichtlich: So gibt es im Verhältnis zu den Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler. Damit ist absehbar, dass die Beiträge zur GRV mittelfristig nicht ausreichen werden, um den Kapitalbedarf zu decken. Die Bundesregierung verabschiedete als Reaktion auf diese Entwicklung schrittweise Reformen am Rentensystem. Ein Bestandteil dabei war die Schaffung staatlich geförderter Vorsorgeprodukte, um die freiwillige Alterssicherung zu bestärken. In den Bereich der privaten Altersvorsorge ist dabei das mietfreie Wohnen in der eigenen Immobilie einzuordnen, die immer noch die favorisierte Form der Alterssicherung darstellt. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob es unter Renditegesichtspunkten vorteilhafter ist, zunächst zur Miete zu wohnen und parallel vorzusorgen, um zu Rentenbeginn mit dem verzinsten Kapital eine eigene Immobilie zu erwerben, oder ob es sinnvoller ist, sich bereits während der Erwerbsphase für den Kauf einer eigengenutzten Wohnimmobilie als Altersvorsorge zu entscheiden. Die Ergebnisse aus den Modellberechnungen sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit die Anlageentscheidung dabei von den Ausprägungen der verschiedenen Einflussvariablen abhängt. Im Rahmen einer weiteren Analyse wird untersucht, wie sich das Inkrafttreten des Eigenheimrentengesetzes zum 01.08.2008 auf die Vorteilhaftigkeit der beiden Anlagealternativen auswirken wird. Gang der Untersuchung: Mit einer allgemeinen Darstellung der Altersvorsorge in Deutschland bildet Kapitel 2 die Basis dieser Arbeit. Dabei werden zunächst die demographische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf das System der Alterssicherung aufgezeigt. Sie lassen den Handlungsdruck erkennen, der dazu führte, das bestehende System der Altersvorsorge in ein 3-Schichten-Modell umzuwandeln. Nach einer ausführlichen Darstellung des Modells rundet die Einordnung der Immobilie in diese modifizierte Form der Alterssicherung Kapitel 2 ab. Anschliessend werden in Kapitel 3 Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge und ihre [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Die Abgeltungssteuer
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sind die ehemaligen Finanzminister Waigel (CDU) und Eichel (SPD) mit ihren Bundesregierungen noch vor ein paar Jahren an der jeweiligen Oppositionsmehrheit im Bundesrat gescheitert, so hat es die ¿grosse Koalition¿ jetzt gemeinsam bewerkstelligt. Am 06. Juli 2007 hat der Bundesrat die Unternehmensteuerreform 2008 endgültig beschlossen, und mit ihr, die Einführung einer Abgeltungsteuer. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Reformpakets und bedeutet eine umfassende Änderung der Besteuerung von Erträgen aus Finanzanlagen im Privatvermögen. Zuzüglich zur Abgeltungsteuer i. H. v. 25 % ist Solidaritätszuschlag (SolZ) und ggf. Kirchensteuer (KiSt) zu entrichten. Steuerbar sind alle Einkünfte aus Kapitalvermögen, Zinserträge aus Geldeinlagen von Kreditinstituten, Kapitalerträge aus Forderungswertpapieren, Dividenden, Erträge aus Investmentfonds oder Termingeschäften und auch Zinsen. Ferner fallen auch Gewinne aus privaten Veräusserungsgeschäften, insbesondere bei Wertpapieren, Investmentanteilen und Beteiligungen an Kapitalgesellschaften unter die Abgeltungsteuer. Eine Ausnahme bildet in diesem Zusammenhang die Immobilie. Damit will der Gesetzgeber einerseits den Begriff der Kapitaleinkünfte erweitern und andererseits eine umfängliche Veräusserungsgewinnbesteuerung von Kapitalanlagen erreichen. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren unter anderem durch die Rentenreform 2001 sowie die Einführung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) 2005, indirekt aber auch direkt, massiv auf das Sparverhalten der Deutschen eingewirkt. Es ergaben sich neue Anlageformen, wie z.B. die Riester-Rente oder die Rürup-Rente, und es wurde kräftig an der Besteuerung der verschiedenen Finanzanlagen, besonders für Altersvorsorgeprodukte, gefeilt. So ist der Unterschiedsbeitrag zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der auf sie entrichteten Beiträge, bei nach dem 31.12.2004 abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen, steuerpflichtig. Wird die Versicherungsleistung nach Vollendung des 60. Lebensjahres des Steuerpflichtigen und nach Ablauf von zwölf Jahren seit dem Versicherungsabschluss ausbezahlt, ist nur die Hälfte des Unterschiedsbeitrags anzusetzen ( 20 Abs. 1 Nr. 6 S.1 u. 2 EStG). ¿Die Rente ist sicher¿ behauptete Norbert Blüm, nur wie viel davon, dass hat er nicht erwähnt. Der Staat hat mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz vom 20.4.2007 ein Gesetz geschaffen, welches die schrittweise Erhöhung der Altergrenze zum zukünftigen [...]

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Stand: 08.04.2020
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Die Abgeltungssteuer
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sind die ehemaligen Finanzminister Waigel (CDU) und Eichel (SPD) mit ihren Bundesregierungen noch vor ein paar Jahren an der jeweiligen Oppositionsmehrheit im Bundesrat gescheitert, so hat es die ¿große Koalition¿ jetzt gemeinsam bewerkstelligt. Am 06. Juli 2007 hat der Bundesrat die Unternehmensteuerreform 2008 endgültig beschlossen, und mit ihr, die Einführung einer Abgeltungsteuer. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Reformpakets und bedeutet eine umfassende Änderung der Besteuerung von Erträgen aus Finanzanlagen im Privatvermögen. Zuzüglich zur Abgeltungsteuer i. H. v. 25 % ist Solidaritätszuschlag (SolZ) und ggf. Kirchensteuer (KiSt) zu entrichten. Steuerbar sind alle Einkünfte aus Kapitalvermögen, Zinserträge aus Geldeinlagen von Kreditinstituten, Kapitalerträge aus Forderungswertpapieren, Dividenden, Erträge aus Investmentfonds oder Termingeschäften und auch Zinsen. Ferner fallen auch Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften, insbesondere bei Wertpapieren, Investmentanteilen und Beteiligungen an Kapitalgesellschaften unter die Abgeltungsteuer. Eine Ausnahme bildet in diesem Zusammenhang die Immobilie. Damit will der Gesetzgeber einerseits den Begriff der Kapitaleinkünfte erweitern und andererseits eine umfängliche Veräußerungsgewinnbesteuerung von Kapitalanlagen erreichen. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren unter anderem durch die Rentenreform 2001 sowie die Einführung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) 2005, indirekt aber auch direkt, massiv auf das Sparverhalten der Deutschen eingewirkt. Es ergaben sich neue Anlageformen, wie z.B. die Riester-Rente oder die Rürup-Rente, und es wurde kräftig an der Besteuerung der verschiedenen Finanzanlagen, besonders für Altersvorsorgeprodukte, gefeilt. So ist der Unterschiedsbeitrag zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der auf sie entrichteten Beiträge, bei nach dem 31.12.2004 abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen, steuerpflichtig. Wird die Versicherungsleistung nach Vollendung des 60. Lebensjahres des Steuerpflichtigen und nach Ablauf von zwölf Jahren seit dem Versicherungsabschluss ausbezahlt, ist nur die Hälfte des Unterschiedsbeitrags anzusetzen ( 20 Abs. 1 Nr. 6 S.1 u. 2 EStG). ¿Die Rente ist sicher¿ behauptete Norbert Blüm, nur wie viel davon, dass hat er nicht erwähnt. Der Staat hat mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz vom 20.4.2007 ein Gesetz geschaffen, welches die schrittweise Erhöhung der Altergrenze zum zukünftigen [...]

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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Neben der internationalen Finanzkrise dominiert in der Berichterstattung nationaler Medien aktuell vor allem das Thema ¿Altersvorsorge¿. Dabei stehen insbesondere die traditionelle Alterssicherung im Rahmen der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und ihre künftige Finanzierung in der Kritik. Angesichts der erheblichen Veränderungen in der demographischen Struktur der Bundesrepublik Deutschland ist das Problem dabei klar ersichtlich: So gibt es im Verhältnis zu den Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler. Damit ist absehbar, dass die Beiträge zur GRV mittelfristig nicht ausreichen werden, um den Kapitalbedarf zu decken. Die Bundesregierung verabschiedete als Reaktion auf diese Entwicklung schrittweise Reformen am Rentensystem. Ein Bestandteil dabei war die Schaffung staatlich geförderter Vorsorgeprodukte, um die freiwillige Alterssicherung zu bestärken. In den Bereich der privaten Altersvorsorge ist dabei das mietfreie Wohnen in der eigenen Immobilie einzuordnen, die immer noch die favorisierte Form der Alterssicherung darstellt. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob es unter Renditegesichtspunkten vorteilhafter ist, zunächst zur Miete zu wohnen und parallel vorzusorgen, um zu Rentenbeginn mit dem verzinsten Kapital eine eigene Immobilie zu erwerben, oder ob es sinnvoller ist, sich bereits während der Erwerbsphase für den Kauf einer eigengenutzten Wohnimmobilie als Altersvorsorge zu entscheiden. Die Ergebnisse aus den Modellberechnungen sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit die Anlageentscheidung dabei von den Ausprägungen der verschiedenen Einflussvariablen abhängt. Im Rahmen einer weiteren Analyse wird untersucht, wie sich das Inkrafttreten des Eigenheimrentengesetzes zum 01.08.2008 auf die Vorteilhaftigkeit der beiden Anlagealternativen auswirken wird. Gang der Untersuchung: Mit einer allgemeinen Darstellung der Altersvorsorge in Deutschland bildet Kapitel 2 die Basis dieser Arbeit. Dabei werden zunächst die demographische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf das System der Alterssicherung aufgezeigt. Sie lassen den Handlungsdruck erkennen, der dazu führte, das bestehende System der Altersvorsorge in ein 3-Schichten-Modell umzuwandeln. Nach einer ausführlichen Darstellung des Modells rundet die Einordnung der Immobilie in diese modifizierte Form der Alterssicherung Kapitel 2 ab. Anschließend werden in Kapitel 3 Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge und ihre [...]

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